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 Ein Event aus Lucifer

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Aura
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BeitragThema: Ein Event aus Lucifer   Mo Mai 04, 2009 1:35 am

Weil Kelda mich bat es mal zu posten...:

Hailey schrieb:
Mittlerweile funzen die uploads einigermaßen Wink.


Während du noch eifrig dabei warst, dein letztes Brot zu backen, sammelte sich am Ressourcenhändler [4,-17] schon eine Meute von Leuten.
Der Postbote eilte auf seinen Truter herbei und rief wild um sich "Leute, Leute, eilt herbei!".



Hastig setzte er sich ab und die Meute scharte sich wissbegierig um ihn. Auch du vernahmst den Krach der von draußen zu dir herein dring. //Was da wohl los ist?//, fragtest du dich und ließt dein Handwerk ruhen, um auf den Marktplatz zu laufen. Barsch wühlte der Postbote in seiner Tasche und holte eine goldverzierte Schriftrolle hervor. Dann begann er daraus vorzulesen.


Werte Bewohner Nehras,
fürchterliche Kreaturen zogen ins Land und verwüsteten unsere Region. Viele Fresssackherden wurden in alle Winde zerstreut, kein Piepmatz singt mehr vor unseren Toren, tote Gänse schwimmen in unseren Flüssen und das Getreide ist verdorben. Nicht nur das, auch meine liebliche Tochter ist verschwunden. Eine düstere Zeit brach über unser Schloss herein.
Welch mutige Helden wagen es in die Finsternis aufzubrechen, die Monster zu besiegen und mir meine Tochter zurückzubringen?
Ruhm, Ehre und Reichtum vermögen demjenigen zugute kommen, der mir mein liebliches Kind und die Sonne zurück bringt.

Ein Raunen durchzog die Meute und keiner wagte vorzutreten. Doch dann wagte ein kleines Bauernkind vorzutreten. „Ruhm und Reichtum sind versprochen?“ fragte er ungläubig. „Ja, Ruhm und Reichtum verspricht der König.“ Wiederholte der Postbote. Auch du dachtest wie so viele auf diesen Platz über diese Worte nach. //ich bräuchte nie wieder in der Bäckersstube arbeiten um leben zu können. Ein Haus mit Feld könnte ich mir leisten. Nie wieder arbeiten…// noch eher du deinen Gedanken zuende führen konntest bewegten sich deine Beine wie von Geisterhand und auch dein Mund sprach unkontrolliert „ICH werde mich dieser Aufgabe stellen und siegreich nach Hause kehren!“. Ein Flüstern und Tuscheln ging durch die Reihen. Noch ehe du begreifen konntest was du da eigentlich sagtest, sprachen sich noch mehr dieser Aufgabe zu.


„Nun denn.“ Sprach der Postbote und kramte erneut in seiner Tasche. Er zog eine rote Schriftrolle hervor und gab sie Dal in die Hand. „Der König wünscht die mutigen Helden zu sehen die sich seiner annehmen und als Beweis das ihr stark genug für diese Mission seid, stellt er euch eine Aufgabe die es zu bewältigen gilt. In der Schriftrolle steht alles notwendige, gehabt euch wohl.“ Sprach er, stieg auf seinen Truter und trabte von dannen.

Du rollst die Schriftrolle auseinander und beginnst laut daraus vorzulesen:

In den tiefen der Felder erzählen sich die Bauern von einer Blume die von den ‚Schatten’ besessen ist und jeden der sich in ihren Feldern befindet in ihres gleichen Verwandelt. Auch meine geliebte Oma traf dieses Schicksal. Sie ging eines Tages in die Felder um wichtige Kräuter zu besorgen und kehrte bis Heute nicht wieder. Eure Aufgabe ist es, sie wohlbehalten nach [xx,xx] zu geleiten.

Als du die Schriftrolle bis zum ende ausrolltest, vielen einige Schlüssel zu den Toren der Felder zu boden.

Du gibst die Schlüssel deinen Kameraden und begibt euch gemeinsam in die Felder.


Nachdem ihr die Tollwütige Sonnenblume besiegt habt seht ihr wie ein merkwürdiger schwarzer Schatten von ihrem Leib verschwindet und in die Omi übergeht. "HarHar ihr werdet es nie schaffen!"

höhnte die Alte plötzlich und griff einen aus eurer Grupep an. Leider war es euch nicht möglich ihm zu helfen denn der Kampf zwischen beiden fand in einer Art anderen Dimension statt.


Event - Part 2


Nachdem ihr die Oma zu ihrem Ziel geleitet habt, zeichnet sich ein zufriedenes Grinsen auf ihrem Gesicht ab und sie kramt in ihrem Rucksack. "Sehr gut, ich hätte nicht erwartet, dass mal jemand soweit kommt, dass ich ihm dies überreichen darf…"
Nach einigen Minuten jedoch schüttelt sie ungläubig den Kopf und sieht euch entsetzt an. "Sie ist weg! Die Schriftrolle, die euch zu geben mir aufgetragen wurde ist verschwunden!"
Da ihr nicht wisst, wovon sie redet, wendest du dich deinen Gefährten zu.
Hast du sie wegen dieser verrückten Alten in die Felder geführt?
Doch bevor du den Gedanken weiterführen wolltest, kommt die Oma wieder zu Wort:
"Ich glaube, ich weiß, wo die Schriftrolle sein könnte… Mein Mann ist Schneider, müsst ihr wissen." Sie holt eine Karte und einige Schlüssel hervor und reicht sie dir. "Ihr müsst in den Palast im Dorf der Fresssäcke, das Volk dort war mir nie wohl gesonnen… Geht und findet die Schriftrolle mit dem Siegel des Königs!"
Ohne eine Antwort abzuwarten lässt sie deine verwirrte Truppe stehen und schlurft über den Boden in Richtung Schloss.
Ein einzelner Blick in die Runde zeigt dir, dass ihr alle denselben Entschluss gefasst habt:
Euch bleibt nicht viel über, als dem Rat der Alten zu folgen und den König der Fresssäcke aufzusuchen…


In dem Augenblick, als der König aufgibt, erscheint eine zwielichtige Gestalt im Raum.
"Ihr wurdet von der verrückten Alten geschickt? Wie soll es anders sein, wenn meine Lieblinge so auf euren Geruch reagieren… Ihr sucht dies, nicht wahr?"
Der Beschwörer holt eine Schriftrolle hervor, auf der ein Wappen zu erkennen ist... vermutlich das Siegel des Königs. "Doch so einfach bekommt ihr es nicht! Kämpft, wenn ihr sie haben wollt!" Dieser fast verzweifelt klingende Ruf signalisiert euch, dass ihr euch bereit machen solltet… Doch der Beschwörer beginnt schon, neue Fresssäcke zu erschaffen.



Nuja und dann hinterher eine Schriftrolle des Findens: Kanji als Belohnung für den Sieg, wobei dann gedacht ist, dass mit der Schriftrolle eine Audienz beim König erbittet wird und der König selbst dann den nächsten Auftrag erteilt…


Event - Part 3

Nachdem der Osamodas wie eine düstere Wolke verschwand, saht ihr eine Schriftrolle am Boden liegen die ihr sogleich in eure Obhut nahmt. Ihr faltete sie auseinander und auf ihr stand nichts weiter als eine Koordinate die ihr auch gleich auf eurer Karte verfolgt. Nachdem ihr das Schloss der Fresssäcke verlassen habt begebt ihr euch auf den kürzesten Weg zu der genannten Position. Nach einem langen Marsch und einigen Pausen kamt ihr endlich an. Zu eurer Überraschung seht ihr den König und an seiner Seite den treuen Postboten sowie die Oma des Königs. "Ich grüße euch Herzlichst meine Helden. Ihr habt meine Prüfung und die meiner Oma mit bravour bestanden.Ich eile in mein Zimmer und hole euch die Missionsschriftrollen die deuch den weiteren Weg leiten sollen" und so verließ der König den Thronsaal. Kurz nach seinem verschwidnen tauchte plötzlich eine Gestalt auf und lachte höhnisch. "HA! ihr wollt dem König helfen? Das ich nicht lache! Ihr mikrigen gestalten habt doch keine Chance gegen mich oder meinen Sklaven!" erschrocken starrt ihr in das mit Bandagen gewickelte Gesicht. " Da euer König nicht anwesend ist, habt ihr sicher mit nichten nichts dagegen wenn ich euch eure ach so teures und geliebtes Goldenes Ei des Drachen nehme?" fragte feixend die kleine Gestalt. "Bitte, nicht unser Ei, es ist das letzte Drachenbaby das es gibt!" gab die Oma zerstreut als Antwort. "Dachtet ihr ernsthaft es Interessiere mich was ihr wollt oder nicht?" grinste der Zwerg. Du stürzt dich mit einer Wut auf den Xelor das du nicht schnell genug reagieren kannst als der Xelor seinen Zauberspruch schon gegen dich wand. Wie gefroren standest du da und konntest dich nicht bewegen. "Xelor's Dubbel!" rief die kleine Kreatur und vor euch erschien ein Ebenbild seiner. Während euch der Dubbel attackierte macht sich das Original mit dem Goldenen Ei des Drachen von dannen. Nach einem kurzen Kampf verschwand der Dubbel ohne großen Schaden verursacht zu haben. Während der König in sich zusammensackte habt ihr euch nach dem Aufenthaltsort des Xelors erkundigt. "Schenk den ruhelosen Toten ihren Seelenfrieden." war es was die alte Wahrsagerin im Nebenzimmer zu euch sagte. Ewig grübelte ihr darüber nach als dann der Postbote hervor preschte "Ich weiß es! Der Friedhof der Verdammten! Graf Hootzel wird die Toten verflucht haben und sie zum Friedhof nach Sufokia verschleppt haben." Der König erhob sein Haupt und ergriff deine Hand. "Bitte, bring mir meine Tochter und das Ei zurück. Ich bitte dich aus tiefsten Herzen!" schlurzte er bitterlich. Ein kampflustiges Grinsen zeichnete sich auf deinem Gesicht ab und nicktest dem König zu. Mit neuen Broten und Heiltränken begibst du dich auf die letzte Reise mit deiner Gruppe.
Vor den Toren des Friedhofes Sufokia angekommen begegneten euch schon die ersten Skelette. Wie durch ein Wunder krabbelten sie aus ihren Särgen und trotteten klappernd auf euch zu.


Kaum als das ihr die letzten Skelette besiegt habt steht ihr vor 2 kleinen düster aussehenden Figuren. " Na ihr schwächlinge? Wink" höhnte der Grünling. "Seid ja doch nicht so schwach wie der Meister es wohl dachte." gab der Bucklige von sich. Kaum das ihr es erwarten konntet, entfachte auch schon ein Kampf.


Mit letzter Kraft Opferte sich der Bucklige dem Grünen und verpuffte. "I..ihr.. werdet .. noch sehen.." stammelte der Grünling und floh völlig entkrärftet davon.


"Hinter her" rieft ihr eurer Gruppe zu und verfolgt den Grünen. Vor einer Krypta macht ihr halt. "Hier her ist er doch gelaufen oder?" doch bevor jemand antworten konnte, öffnete sich das große steinerne Tor und ihr tratet ein. "Ich habe euch wohl unterschätzt?" gab Hootzel entnervt von sich. Hinter ihm konntet ihr die Prinzessin und das goldene Ei erblicken.
Auch der kleine Eni war wieder bei voller Gesundheit. Kaum als das ihr noch weiteres dazu sagen konntet entbrannt ein Kampf zwischen eurer Gruppe und den beiden.


"Urgh... seid verdammt..." waren Hootzels letzte Worte als er zu einem Haufen Asche zerfiel eben sowie all die Toten die er um sich scharte, auch die Krypta löste sich ins Nichts auf und ihr konntet sehen wie viele Schwarze Flecken in richtung des Himmels flogen. Der kleine Enirpisa verlor seine Maske und hervor kam ein kindliches Gesicht. "Was ist geschehen? Wo bin ich?" frug er. "Das ist eine laaaaaaaange Geschichte" gabt ihr von euch und nahmt ihn samt der Prinzessin und dem Ei mit euch zum König.
Der König schloss unter Tränen seine Tochter in die Arme. Er dankte euch tausendmale und gab euch die versprochenen Reichtümer. Der kleine Eniripsa wurde des Postboten Lehrling und bekam einen kleinen Truter. Zufrieden und mit euren Schätzen begabt ihr euch zurück in das Dorf um von euren Helden taten zu berichten.




Das Ende:

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